
12 Euro Mindestlohn kommt: Mehr Lohn für knapp 187.000 Beschäftigte in Südwestsachsen
Der Mindestlohn wird zum 1. Oktober 2022 auf 12 Euro angehoben. Dazu erklärt Bernhard Herrmann, sächsischer Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die
Bei meiner Arbeit im Bundestag zu den Themen Energie-, Klima- und Wirtschaftspolitik bringe ich stets meine ostdeutsch geprägte Sicht auf die Dinge ein. Auf Grund des Klimawandels und der notwendigen Transformation unserer Wirtschaft, steht auch Ostdeutschland vor großen Herausforderungen. Dazu kommen weitere große Fragen wie eine bezahlbare Energieversorgung, der demographische Wandel und der Fachkräftemangel, Versorgungsunterschiede zwischen Stadt und Land oder der Wandel von ganzen Industriezweigen. In den letzten Jahrzehnten haben wir gemeinsam viele Umbrüche erfolgreich gemeistert. Wir besitzen die notwendigen Flächen für Erneuerbare Energien, haben das notwendige Know-how für den Hochtechnologiesektor und traditionsreiche Betriebe im Handwerk, der Automobilindustrie und dem Schienenfahrzeugbau. Mit unseren Umbruchserfahrungen, dem Wunsch nach Demokratie und Freiheit und unserer gewachsenen Resilienz bin ich zuversichtlich, dass wir bestens für den nächsten Wandel hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft gewappnet sind.
Wir müssen den Kohleausstieg beschleunigen und die Erneuerbaren Energien schneller ausbauen, um das Klima zu schützen und günstigen Strom für Haushalte und Unternehmen bereitzustellen.
Wir müssen zukunftsträchtige Technologien in Ostdeutschland ansiedeln, den Mittelstand und die regionale Wertschöpfung stärken und gute Arbeitsplätze mit tarifgebundener Bezahlung schaffen.
Wir Ostdeutschen blicken selbstbewusst auf unsere Lebensleistung. Wir stärken die Demokratie, treten ein für eine weltoffene Gesellschaft und ringen um gleiche Löhne in Ost & West.

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Zur Übernahme der Treuhandverwaltung des russischen Ölimporteurs Rosneft durch die Bundesnetzagentur und zum heute verkündeten Investitionspaket erklärt Bernhard Herrmann, sächsischer