Bernhard Herrmann

Kandidat im Spitzenteam für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen
und Direktkandidat im Wahlkreis 163 zur Bundestagswahl


Bernhard
Herrmann

Ihr Bundestags-
kandidat

Mit Mut, Herz und Verstand für Stadt und Region

Zukunft braucht mutiges Anpacken. Zukunft braucht Visionen. Zukunft braucht solidarisches Miteinander.

Nach den aktuellen Umfragen ist alles drin. Es ist möglich, dass wir Bündnisgrünen ab dem Herbst 2021 auch auf der Bundesebene sehr viel Verantwortung wahrnehmen dürfen. Das wollen und müssen wir  dann tatsächlich verantwortlich tun. Ein denkbares Wahlergebnis, bei dem die Wählenden keiner der Parteien mehr als 25% der Stimmen geben, wäre für alle Beteiligten eine extreme Herausforderung bei der gesamtgesellschaftlichen Kommunikation. Gefragt sind daher mehr denn je Politiker*innen mit Rückgrat, Sachkunde sowie Fähigkeit und Bereitschaft zum ausgleichenden Handeln.

Zudem braucht es nach den Jahren des Stillstands auf vielen Ebenen unbedingt wieder Veränderungen, denn so weiter gehen darf es nicht. Nicht mit der Zerstörung des Klimas, nicht mit dem Artensterben, nicht mit der Hilflosigkeit in der Pandemie.

Die derzeitige Große Koalition ist sichtbar ausgelaugt. Persönliche Interessen stehen dort oft vor denen des Gemeinwesens. Wir Bündnisgrünen aber wissen, dass es besser werden kann, mit dem Willen, dem Mut und der Kraft, längst vorhandene Lösungen für wirkungsvollen Klimaschutz, die Energie-, die Mobilitäts- und die Agrarwende umzusetzen.

Das alles in Achtsamkeit. Denn Zukunft gelingt nur gemeinsam. Die anstehenden Herausforderungen werden wir in einer Gesellschaft meistern, die zusammenrückt, die diverser, offener und solidarischer wird. In der auch daraus Vertrauen auf gelingende Zukunft wächst.

Auch deshalb strebe ich als Bundestagsabgeordneter eine sehr aktive Wahlkreisarbeit an. Hier nämlich ist das umzusetzen, was in Berlin beschlossen wird. Und gerade hier, im südwestsächsischen Raum, setzt sich zurzeit viel Innovation durch. Der konsequente technologische Wandel in der Zwickauer Automobilindustrie sowie die Wiederbelebung der Solarindustrie in Freiberg und im Chemnitzer Raum sind nur die sichtbarsten Zeichen dafür.

Mit beruflicher und kommunalpolitischer Erfahrung bei Klimaschutz und -anpassung möchte ich für die ganze Region da sein. Für eine Innovationsregion im Aufbruch, mit sachsenweit beispielgebender Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land. Nirgendwo wohl ist das dringlicher und fruchtbringender als hier.

Mit dem in der Region gemeinsam errungenen Titel der Kulturhauptstadt haben wir eindrucksvoll gezeigt, was zusammen erreichbar ist. Diesen Schwung, diesen kooperativen Geist aufgreifend freue ich mich auf meine Arbeit im hochinteressanten, vielfältigen Wahlkreis Chemnitzer Land – Erzgebirgskreis II – von Zwönitz über Hohenstein-E. bis ins Rochlitzer Land.

Sachkunde und Innovation

Seit 29 Jahren bin ich als konzeptionell planender Wasserbau-Ingenieur tätig. Nach dem Hochwasser 2002 hat sich dies schwerpunktmäßig auf Klimaanpassung in der Wasserwirtschaft verlagert. Diese Möglichkeiten sind jedoch begrenzt. Es braucht also vor allem aktiven Klimaschutz, bei der Energie, der Mobilität und in der Landwirtschaft. 

Folgerichtig befasse ich mich seit 14 Jahren sachsenweit auch mit dezentralen Bürgerenergie-Projekten und der Elektromobilität.

Innerparteilich und im Kontakt mit Bürgerinitiativen, jungen Menschen der for-future-Bewegung, der Lokalen Agenda21, den Umweltverbänden sowie an Schulen stelle ich mich gern der Wissensvermittlung und dem Diskurs.

Mit sachkundiger Kommunikation möchte ich den aktuellen Aufbruch in der südwestsächsischen Region begleiten und befördern, bieten doch die Elektromobilität sowie die wiedererstarkende Solarindustrie große  Chancen für eine Belebung der Region.

Stadt und Region gemeinsam

Unsere Region hat sich schon seit Jahrhunderten immer wieder neu erfunden, was stets Grundlage war für Neues, Innovatives, Belebung und Zuwanderung. So entstand zwischen dem Erzgebirgskamm und der Leipziger Tieflandsbucht, dem Vogtland und dem Tharandter Wald eine beeindruckende Kulturlandschaft mit zugleich wunderbar vielfältiger Natur.

Noch heute leben in diesem, zugleich stark urbanen Raum mehr als 80 % der Menschen außerhalb der Großstadt.

Koordinerte Regionalplanung ist hier – mehr noch als anderswo – im Interesse von Stadt und Land zugleich. Flächenfraß, Verödung von Innerortslagen sind einende Probleme, die folglich auch nur gemeinsam lösbar sind.

Attraktive, auf Zukunft setzende Kommunen sind es wiederum, die ausstrahlen, die einladend wirken für Menschen, für wieder mehr Zuzug in eine zurzeit noch schrumpfende Region.

Solidarisches Gemeinwesen

Unsere Bündnisgrünen Kernthemen des Umwelt- und Klimaschutzes werden wir umsetzen, wenn wir sie gemeinsam, in solidarischer Weise anpacken.

Sozial gerecht im Miteinander der heute lebenden Menschen. Gerecht aber auch gegenüber den Lebensbedingungen nachfolgender Generationen. Weltoffen und konsequent eintretend gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Sexismus. Vielfalt als nutzbringende Bereicherung begreifend. Solidarisch und gerecht zwischen den Geschlechtern, zwischen Menschen unterschiedlicher, sexueller Identität.

Für die betroffenen Menschen und unsere Gesellschaft zugleich braucht es eine vereinfachte Einbürgerung für eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft.

Die Chancen des technologischen Wandels nutzen wir erfolgreich im respektvollen Miteinander aller Akteure. Mit Bürger*innen, Politik und Verwaltung auf Augenhöhe.

Was ich im Bundestag erreichen möchte

Seit langem befasse ich mich mit den akut anstehenden Fragen von Klimaschutz und -anpassung. Aus beruflicher und kommunalpolitischer Praxis weiß ich zugleich, wo es bei der Umsetzung klemmt. Und vielfach betrifft das die Bundesgesetzgebung.

Es genügt nicht zu wissen, was zu ändern ist, sondern wir müssen dazu auch gangbare Wege beschreiben. Dafür braucht es Sachkunde an der Nahtstelle zwischen Vorortpraxis und Bundestag.

Mit dafür erforderlichem Wissen kann ich beitragen, Hindernisse für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu beseitigen, ebenso wie die Bedingungen für eine zukunftstaugliche Mobilität zu schaffen.

Meine Heimatstadt Chemnitz ist bei Produktion und Installation von Solaranlagen noch immer bundesweit ganz vorn mit dabei. Das möchte ich wieder und weiter stärken und in die Region sowie nach ganz Sachsen ausstrahlen lassen; für Bürger*innen ebenso, wie als Angebot für unsere vielen mittelständischen Unternehmen. Unsere Innovations-Regionen brauchen viel mehr Primärenergie aus Sonne und Wind, als Basis für eine zukunftsfähige Mobilität ebenso, wie bspw. für eine Grüne Wasserstoffwirtschaft.

Neben der Fortentwicklung des regionalen Nahverkehrs liegen mir verbesserte Fernbahnanbindungen für Ost- und Südwestsachsen besonders am Herzen.

Ich möchte mithelfen, die gut aufgestellte Forschungslandschaft in Sachsen zu stärken und dabei innovativ fortzuentwickeln.

All dies wird uns gelingen, wenn wir Menschen in großer Breite besser als bisher beteiligen und so mit Herz und Verstand für unsere Grünen Ziele gewinnen; gerade auch dort, wo das bisher noch schwer fällt.

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